1. FC Köln
Alles rund ums Geißbockheim
Kommentar
Nach Overath: Muss jetzt auch Poldi weg vom FC?
NNüchtern betrachtet gibt es nach dem stillosen Rücktritt von Wolfgang Overath in Köln drei Themen, die zu diskutieren sind. Erstens: Wer wird Nachfolger von Wolfgang Overath? Zweitens: Hinterlässt Overath tatsächlich ein so großes Loch, wie er selbst glaubt und versucht, die Menschen glauben zu machen? Und drittens: Was macht Lukas Podolski, der so viel beim FC von seinem Idol Overath abhängig gemacht hat und wie kein anderer Spieler dem Weg seines Präsidenten gefolgt war? zum Kommentar »
Teamcheck 2011
Kölner Kernsanierung mit Finke und Solbakken
Nichts in Köln ist mehr, wie es noch vor wenigen Monaten war. Der 1. FC Köln hat ein vollkommen neues Gesicht. Dafür verantwortlich: Sportdirektor Volker Finke und ein charismatischer Norweger. Gemeinsam haben sie den FC kernsaniert. FUSSBALL.DE nimmt den 1. FC Köln mit Neu-Trainer Stale Solbakken unter die Lupe. zum Teamcheck »
Analyse
Das Ende des Kölner Personenkults
Die Kölner Fußball-Welt ist arg ins Wanken geraten, seit Lukas Podolski nicht mehr Kapitän des 1. FC Köln ist. Die Fans trauern um ihren "Kapitän der Herzen". Der Boulevard stellt die Urteilskraft von Neu-Trainer Stale Solbakken in Frage. Und Sportdirektor Volker Finke gilt nicht mehr nur als Königs-, sondern nun auch als Prinzenmörder. Doch am Ende handelt der FC nur konsequent - das erste Mal seit Jahren. zur Analyse »
Kommentar
Jetzt muss Poldi zeigen, dass er ein Profi ist
Seine Entscheidung, Lukas Podolski als Kapitän des 1. FC Köln abzusetzen, ist eine unmissverständliche Machtdemonstration von Stale Solbakken. Für Podolski bedeutet die Degradierung: Er muss jetzt nachweisen, dass er ein echter Profi ist und kein erwachsenes Kind, dem man sein Spielzeug weggenommen hat. zum Kommentar »
Kommentar
Demontage eines Erfolgstrainers
Frank Schaefer hat gehandelt, wie es seinem Charakter entspricht. Konsequent, geradlinig, ehrlich. Sein Abgang beim 1. FC Köln ist die logische Folge aus allen schlechten Eigenschaften, die die Medienstadt Köln und ihr FC auf sich vereinen. Verein und Umfeld, beide haben dafür gesorgt, dass der von den Fans so geliebte Erfolgstrainer schon nach einem halben Jahr das Handtuch geworfen hat. Typisch kölsch eben! zum Kommentar »
